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Thema: Umwelt

Die Websuche wird grün: ecosia.org

Wie suchen Sie, wenn Sie im Internet etwas finden möchten? Wahrscheinlich über Google – oder vielleicht auch über eine der anderen großen Suchmaschinen wie Bing und Yahoo. Wer mit seiner Websuche jedoch finden und zugleich Gutes tun möchte, der sollte einen Umstieg auf www.ecosia.org erwägen. Denn hier gehen 80% der Einnahmen der „grünen Suchmaschine“ an den World Wide Fund For Nature (WWF) zur Verwendung in einem Projekt zum Schutz des Regenwaldes

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Es hört sich so einfach an – und ist es auch. Denn mit unseren Suchanfragen verdienen die Suchmaschinen-Betreiber eine Menge Geld – siehe Google. Mit Ihren Suchanfragen können Sie den Schutz des Regenwaldes unterstützen. Es kostet keinen Cent, sondern lediglich wenige Klicks zur Umstellung der Browserseinstellungen bzw. Ihrer Gewohnheiten.

Hinter dem Projekt steht die Ecosia GmbH mit Sitz in Wittenberg. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als Social Business, das sich für ökologische Nachhaltigkeit einsetze, indem es seine Einnahmen für den effektiven Schutz der Regenwälder sp... weiterlesen

Segway Touren in den Metropolregionen

Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihren Sonntagsausflug durch die Stadt und heimische Natur auf zwei immer noch eher ungewöhnlichen Rädern zu gestalten – und das völlig CO2 frei? Die Sprache ist hier nicht von einem Fahrrad, sondern von einem sogenannten Segway. Dieses sich selbst balancierende Zweirad zieht immer noch viele staunende Blicke auf sich, wenn Personen darauf durch die Stadt fahren.

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Die Fähigkeit, selbständig das Gleichgewicht zu halten, ist die faszinierendste Eigenschaft am Segway und der Schlüssel zu seiner Bedienung. Der Hersteller nennt diese Technologie „Dynamische Stabilisierung“.

Aber wir wollen hier natürlich nicht das Transportmittel an sich vorstellen, sondern das interessante Tourenangebot. Eine ganze Reihe von Veranstaltern in Deutschland bieten Segway-Touren an, in denen sich Stadt und Natur in vielfältiger Weise erkunden lassen.
Diese Touren sind in der Regel äußerst umweltfreundlich, da Segwaysauf ca. 200 km lediglich Strom für weniger als ... weiterlesen

Zukunftslösung: Treibstoff aus Algen?

Kennen Sie La Réunion? Das französische Übersee-Department im indischen Ozean ist den meisten bisher sicher nur als Urlaubsparadies bekannt. Sollten sich jedoch die weitreichenden Pläne zur alternativen Treibstoffgewinnung aus Algen in Zusammenarbeit mit der deutschen IGV GmbH bewahrheiten, könnte die Inselperle schon bald auch zu einem Ziel für Energieunternehmen aus der ganzen Welt werden.

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La Réunion plant, den auf der Insel benötigten Treibstoff bis zum Jahr 2025 komplett aus Algen herzustellen und sich damit unabhängig von fossilen Energien zu machen. Dieser Plan wird mit Hilfe des deutschen Unternehmens IGV GmbH umgesetzt, welches eine hochinnovative Photobioreaktor-Anlage zur Erzeugung von Energie aus Meeresalgen liefert.

Die Technologie der Anlage basiert auf einer Entwicklung des Unternehmens, die auf der Insel La Réunion zum ersten Mal im großtechnischen Maßstab umgesetzt wird. Die klimatischen Bedingungen der tropischen Zone, zu der La Réunion gehört und die s... weiterlesen

Mit Wasserstoff in die Zukunft

Kaum ein technologischer Bereich ist derzeit so innovationstreibend wie die Entwicklung alternativer Antriebe und neuer Mobilitätskonzepte. Waren vor einiger Zeit Elektroautos auf Basis aufladbarer Akkus noch die erste Wahl, so verschiebt sich der Fokus immer stärker zu Gunsten der Brennstoffzellen-Technologie.

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Sowohl Mercedes mit der B-Klasse, als auch der im Herbst in Europa debüttierende Opel Ampera setzen auf die Perspektivtechnik. Bei Brennstoffzellen bezieht der Motor die Antriebsenergie nicht aus einer Batterie, sondern aus einer kontrollierten Knallgasreaktion innerhalb der Brennstoffzelle. Als Abgasprodukt entsteht nur Wasser. Der Wirkungsgrad der Brennstoffzellen-Technologie liegt bei 60% - die restliche Energie wird als Wärme freigesetzt und kann zum Heizen genutzt werden. Zum Vergleich: Benzin erzielt einen Wirkunsgrad von unter 40% - und das auch nur unter idealen Bedingungen, die im a... weiterlesen

Hamburg – die grüne Perle im Norden

Das Jahr 2011 steht in Hamburg unter einem leuchtend-grünem Stern. Nach Stockholm ist Hamburg als zweite Stadt zum European Green Capital gekürt worden. Die Hansestadt setzte sich in der Entscheidungsrunde gegen Amsterdam, Kopenhagen und Oslo durch.

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Hamburg konnte die Jury vor allem mit seinen Konzepten zum Ausbau des Nahverkehrsystems, der Förderung erneuerbarer Energien und seinem Klimaschutzkonzept überzeugen. Mit diesen Ansätzen bewies Hamburg der Jury, dass eine boomende Handels- und Dienstleistungsmetropole mit einer starken industriellen Prägung wirtschaftliche Weiterentwicklung und Umweltschutz vereinen kann.

Der Erfolg Hamburgs basiert neben einigen Prestigeprojekten vor allem in der Ausgeglichenheit und Breite der Anstrengungen: In allen zwölf Bewertungskategorien, zu denen u.a. Klimaschutz, Mobilität, Luftqualität, W... weiterlesen

Zero Race: In 80 Tagen emissionsfrei um die Welt

Rund um die Welt in 80 Tagen – der visionäre Traum von Jules Verne hat auch heute noch nichts von seiner Faszination eingebüßt. Wir brauchen schon lange keine 80 Tage mehr, um einmal um den Globus zu fliegen. Aber der Versuch, das damals noch scheinbar Unmögliche zu schaffen, bleibt bis heute reizvoll.

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Louis Palmer hat diese Herausforderung nun für unsere moderne, mit Umweltproblemen kämpfende Welt übersetzt: Mit mehreren Teams veranstaltete er ein Rennen über 80 Tage um die Welt – ohne Emissionen zu verursachen. Das Zero Race. Der gebürtige Ungar Palmer wuchs in der Schweiz auf und macht seit über 10 Jahren immer wieder mit ähnlichen Aktionen auf das Problem der Luftverschmutzung aufmerksam. So umrundete er 2008 bereits als Erster die Erde mit einem solarbetriebenen Fahrzeug.

Das Zero Race wurde zwischen Teams aus der Schweiz, aus Deutschland, Australien und Süd-Korea ausgetra... weiterlesen

Endstation Recycling? Neuer Rohstoff aus alten Reifen

Reifenrecycling ist zunehmend ein wichtiges Thema. Reifen sind in Teilen zwar ein Naturprodukt, gelten aber weithin nicht als besonders naturverträglich. Dabei kommt es auch darauf an, was man mit dem Altreifen macht. Ein Blick auf die letzte Phase im Leben eines Reifens.

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Wenn in Südafrika der Ball nach einer weiten Flanke sauber aufspringt oder sich eine Gemeinde am Polarkreis einen fantastisch gepflegten Golfrasen leistet – dann liegt es vielleicht an alten Reifen. 25.000 Stück davon braucht man, um einen international wettkampffähigen Fußballplatz auszustatten.

Das klingt nach viel. Ist aber im Vergleich zu dem, was weltweit an verbrauchten Reifen anfällt, eine verschwindende Kleinigkeit. Eine interessante allerdings. Kunstrasen gehört zu den Bereichen, in denen Reifenrecyclingfirmen besonders gute Geschäftsaussichten sehen. Denn in vielen Landst... weiterlesen

Es lohnt sich – für Ihre Sicherheit, Ihr Budget und die Umwelt!

Auch wenn die nächste Reisezeit noch nicht unmittelbar vor der Tür steht, haben wir hier insbesondere für Reisende mit dem Wohnwagen einige Tipps für eine sichere Reise zusammengestellt.

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Reifen mit zu wenig Luftdruck erhöhen das Sicherheitsrisiko

Jeder von uns kennt den Appell, doch die wenigsten halten sich wirklich daran: „Überprüfen Sie regelmäßig Ihren Luftdruck, besonders vor langen Reisen.“ Es ist bewiesen, dass ein falscher Reifendruck nicht nur gefährlich, sondern auch teuer ist. Der häufigste Fehler ist ein zu niedriger Luftdruck, denn jeder Reifen verliert naturgemäß nach und nach Luft, ähnlich einem Luftballon. Ist der Reifendruck zu gering, kann der Fahrer leicht die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren.

Drei gute Gründe warum Sie ein Auge ... weiterlesen

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